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Das Kelten-Lakritz

(Laccricus celticus)

Angelika Mundt

Vorkommen

ausschließlich in Apotheken

Form

Ob schon die Kelten in der Antike Süßholz kannten und gerne Lakritz aßen, entzieht sich meiner Kenntnis, möglicherweise weiß der holländische Lakritz-Designer mehr, weshalb sonst hätte er sich als Vorlage für dieses Produkt das keltische Kreuz ausgesucht? Ich hoffe allerdings sehr, dass hier keine politischen Hintergründe im Spiel sind ...

Geschmack

Das Kelten-Lakritz ist mittelhart, kann gekaut werden, entfaltet seinen intensiven Geschmack aber erst beim langsamen Lutschen. Es handelt sich um ein ausgesprochenes Starklakritz. Es ist zuckerfrei, enthält aber Maltitol (ein aus Mais und Weizenstärke gewonnener Zuckeraustauschstoff, der auch für Diabetiker geeignet ist) und reichlich Salmiaksalz, weshalb es ausdrücklich als „Erwachsenenlakritz“ und nur in Apotheken verkauft wird. Immerhin bekommt man es aber rezeptfrei und ohne vorherigen Arztbesuch. Etwas Vorsicht ist allerdings geboten, das Kelten-Lakritz ist nichts für schwache Geschmacksnerven!

Beurteilung

Wer Salzlakritz mag, sollte das Kelten-Lakritz unbedingt probieren, für mich gehört es zweifellos zum engeren Favoritenkreis! (Angie 06/2008)

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